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Schwerbehindertenabgabe (Ausgleichsabgabe)
Beschaeftigungspflicht, Berechnung der Pflichtarbeitsplaetze, anrechenbare Personengruppen und Abgabehoehe nach SGB IX – strukturiert aufbereitet fuer Arbeitgeber, Personalverantwortliche und Lohnbueros.
Grundsatz der Beschaeftigungspflicht (§ 154 SGB IX)
Arbeitgeber mit jahresdurchschnittlich mindestens 20 Arbeitsplaetzen muessen nach § 154 SGB IX pruefen, ob sie die vorgeschriebene Zahl schwerbehinderter oder gleichgestellter behinderter Menschen beschaeftigen. Wird die Beschaeftigungspflicht nicht erfuellt, ist nach § 160 SGB IX eine Ausgleichsabgabe zu entrichten. Die Anzeige ist bis zum 31. Maerz des Folgejahres bei der zustaendigen Agentur fuer Arbeit zu erstatten (§ 163 Abs. 2 SGB IX). Die Ausgleichsabgabe ist gleichzeitig an das zustaendige Inklusionsamt zu ueberweisen.
1. Gesetzliche Grundlagen
Die Ausgleichsabgabe ist Teil des Schwerbehindertenrechts im SGB IX. Die relevanten Normen regeln den Geltungsbereich, die Beschaeftigungspflicht, den Begriff des Arbeitsplatzes, die Berechnung der Pflichtquote sowie die Hoehe der Abgabe.
| Norm | Inhalt | Bedeutung in der Praxis |
|---|---|---|
| § 151 SGB IX | Geltungsbereich | Erfasst schwerbehinderte und gleichgestellte behinderte Menschen im Geltungsbereich des SGB IX |
| § 154 SGB IX | Beschaeftigungspflicht | Arbeitgeber mit ≥ 20 Arbeitsplaetzen muessen 5 % mit schwerbehinderten Menschen besetzen |
| § 156 SGB IX | Begriff des Arbeitsplatzes | Definiert, welche Stellen als Arbeitsplaetze i.S.d. SGB IX zaehlen (Grundlage der Bemessungsgrundlage) |
| § 157 SGB IX | Berechnung der Pflichtarbeitsplaetze | Jahresdurchschnittliche Methode; Bruchteile ≥ 0,5 werden aufgerundet |
| § 158 SGB IX | Anrechnung auf Pflichtarbeitsplaetze | Regelt, welche Personen wie angerechnet werden (1:1-Anrechnung als Grundregel) |
| § 159 SGB IX | Mehrfachanrechnung | Auf Antrag Anrechnung auf bis zu 3 Pflichtarbeitsplaetze bei besonders erschwerten Bedingungen |
| § 160 SGB IX | Ausgleichsabgabe | Staffelbetraege je unbesetztem Pflichtarbeitsplatz und Monat; faellig bis 31. Maerz des Folgejahres |
| § 163 Abs. 2 SGB IX | Anzeigepflicht | Jaehrliche Anzeige bis 31. Maerz; Ordnungswidrigkeit bei Verstoss (Bussgeld bis 10.000 €) |
2. Schritt 1: Berechnung der Arbeitsplaetze (Bemessungsgrundlage)
Die Grundlage fuer die Berechnung der Beschaeftigungspflicht und der Ausgleichsabgabe ist die jahresdurchschnittliche Anzahl der Arbeitsplaetze im Sinne der §§ 156, 157 SGB IX. Es werden nicht einzelne Arbeitsverhaeltnisse gezaehlt, sondern Stellen, an denen Personen regelmaessig beschaeftigt werden.
Die monatlichen Bestandszahlen werden addiert und durch 12 geteilt. Der Arbeitgeber ermittelt fuer jeden Monat des Jahres die Zahl der vorhandenen Arbeitsplaetze und bildet daraus den Jahresdurchschnitt.
Formel – Jahresdurchschnitt Arbeitsplaetze (§ 157 SGB IX)
Σ monatliche Arbeitsplaetze (Jan – Dez) ÷ 12 = Jahresdurchschnitt
Bruchteile ≥ 0,5 werden aufgerundet (§ 157 Abs. 2 SGB IX), bei Arbeitgebern mit < 60 Arbeitsplaetzen immer abgerundet.
| Beschaeftigungsart | Woechentliche Arbeitszeit | Zaehlung als Arbeitsplatz | Rechtsgrundlage |
|---|---|---|---|
| Vollzeitkraft | Betriebsuebliche Arbeitszeit (z.B. 40 h) | 1,0 Arbeitsplatz | § 156 SGB IX |
| Teilzeit ≥ 18 h/Woche | 18 h bis < betriebsueblich | 1,0 Arbeitsplatz | § 156 SGB IX |
| Teilzeit < 18 h/Woche | z.B. 9 h/Woche | 0,5 Arbeitsplatz (anteilig) | § 156 SGB IX, Verwaltungspraxis |
| Minijob (geringfuegig entlohnt) | Regelmaessig < 18 h/Woche (Regelfall) | Anteilig nach Stunden (z.B. 0,225 bei 9 h) | § 156 SGB IX |
| Kurzfristige Beschaeftigung | Saisonal/zeitlich begrenzt | Zeit- und stundenteilig in den betreffenden Monaten | § 156 SGB IX, Verwaltungspraxis |
| Auszubildende | Vollzeit/Teilzeit | Zaehlen NICHT (§ 157 Abs. 1 SGB IX) | § 157 Abs. 1 SGB IX |
| Praktikanten (verguetet, regelmaessig) | Vertraglich geregelt | Wie Teilzeit-/Vollzeitkraft behandelt | § 156 SGB IX analog |
| Praktikanten (schulisch, unverguetet) | – | Zaehlen NICHT | Verwaltungspraxis |
Praxisbeispiel: Ermittlung der jahresdurchschnittlichen Arbeitsplaetze
Ein Unternehmen beschaeftigt das gesamte Jahr hindurch:
| Gruppe | Anzahl | Stunden/Woche | Faktor | Arbeitsplaetze |
|---|---|---|---|---|
| Vollzeitkraefte | 80 | 40 h | × 1,0 | 80,0 |
| Teilzeitkraefte (≥ 18 h) | 15 | 20 h | × 1,0 | 15,0 |
| Teilzeitkraefte (< 18 h) | 10 | 10 h | × 0,5 (anteilig) | 5,0 |
| Minijobber | 5 | 8 h | × 0,2 (anteilig) | 1,0 |
| Auszubildende | 8 | – | NICHT zaehlen | 0,0 |
| Summe Arbeitsplaetze (Bemessungsgrundlage) | 101,0 | |||
Jahresdurchschnitt bei gleichbleibender Belegschaft: 101 Arbeitsplaetze (Monatswerte identisch → ÷ 12 = 101,0).
3. Schritt 2: Berechnung der Pflichtarbeitsplaetze (§§ 154, 157 SGB IX)
Aus der Bemessungsgrundlage ergibt sich die Anzahl der Pflichtarbeitsplaetze. Die 5-%-Quote gilt fuer Arbeitgeber mit mindestens 60 Arbeitsplaetzen. Fuer kleinere Arbeitgeber gelten feste Mindestbeschaeftigungszahlen (Kleinbetriebsregelung).
Formel – Pflichtarbeitsplaetze (§ 154 Abs. 1 i.V.m. § 157 SGB IX)
Jahresdurchschnitt Arbeitsplaetze × 5 % = Pflichtarbeitsplaetze
Bruchteile ≥ 0,5 werden aufgerundet. Bei Arbeitgebern mit < 60 Arbeitsplaetzen: Kleinbetriebsregelung beachten.
| Groessenklasse (Arbeitsplaetze) | Pflichtarbeitsplaetze | Besonderheit | Norm |
|---|---|---|---|
| < 20 Arbeitsplaetze | Keine Pflichtarbeitsplaetze | Keine Anzeige- und Abgabepflicht | § 154 Abs. 1 SGB IX |
| 20 bis < 40 Arbeitsplaetze | 1 Pflichtarbeitsplatz (fest) | Kleinbetriebsregelung; unabhaengig von 5 % | § 154 Abs. 1 SGB IX |
| 40 bis < 60 Arbeitsplaetze | 2 Pflichtarbeitsplaetze (fest) | Kleinbetriebsregelung; unabhaengig von 5 % | § 154 Abs. 1 SGB IX |
| ≥ 60 Arbeitsplaetze | 5 % des Jahresdurchschnitts | Bruchteile ≥ 0,5 → aufrunden | §§ 154 Abs. 1, 157 Abs. 2 SGB IX |
Praxisbeispiel (Fortsetzung): Pflichtarbeitsplaetze
101 Arbeitsplaetze × 5 % = 5,05 → aufgerundet: 5 Pflichtarbeitsplaetze (§ 157 Abs. 2 SGB IX).
Bei exakt 70 Arbeitsplaetzen: 70 × 5 % = 3,5 → aufgerundet = 4 Pflichtarbeitsplaetze.
4. Schritt 3: Anrechenbare Personengruppen (§§ 158, 159 SGB IX)
Nicht jede Beschaeftigung eines behinderten Menschen fuehrt automatisch zur Anrechnung auf einen Pflichtarbeitsplatz. Entscheidend sind die Personengruppe, die Beschaeftigungsart und ggf. ein Antrag.
| Kat. | Personengruppe | Voraussetzung | Anrechnung | Rechtsgrundlage |
|---|---|---|---|---|
| A | Schwerbehinderte Menschen | GdB ≥ 50, Anwendungsbereich SGB IX | 1 Pflichtarbeitsplatz (Grundregel) | § 158 Abs. 1 SGB IX |
| B | Gleichgestellte behinderte Menschen | GdB 30 oder 40; Gleichstellung durch Agentur fuer Arbeit; ohne Gleichstellung kein geeigneter Arbeitsplatz erlangbar/behaltbar | 1 Pflichtarbeitsplatz | §§ 151 Abs. 2, 158 Abs. 1 SGB IX |
| C | Teilzeitbeschaeftigte (≥ 18 h/Woche) | Schwerbehinderung oder Gleichstellung; Wochenarbeitszeit ≥ 18 h | 1 Pflichtarbeitsplatz | § 158 Abs. 2 SGB IX |
| C | Teilzeitbeschaeftigte (< 18 h/Woche) | Schwerbehinderung; Teilzeit wegen Art/Schwere der Behinderung notwendig; Zulassung durch Bundesagentur erforderlich | 1 Pflichtarbeitsplatz (auf Antrag) | § 158 Abs. 2 SGB IX |
| D | Schwerbehinderte Auszubildende | Schwerbehinderung; Ausbildungsverhaeltnis | 2 Pflichtarbeitsplaetze (kraft Gesetzes, kein Antrag noetig) | § 158 Abs. 3 SGB IX |
| E | Mehrfachanrechnung (2 oder 3 Plaetze) | Besondere Erschwernis der Teilhabe (z.B. dauernde Assistenz, GdB ≥ 50 allein wg. geistiger/seelischer Behinderung, fehlende Berufsausbildung wg. Behinderung); Antrag erforderlich | 2 oder 3 Pflichtarbeitsplaetze | § 159 Abs. 1 SGB IX |
| F | Uebergang aus Werkstatt / Budget fuer Arbeit | Unmittelbar vorher in WfbM, bei and. Leistungsanbieter oder Budget fuer Arbeit; nur in den ersten 2 Jahren der Beschaeftigung (ab Anzeigejahr 2024) | 2 Pflichtarbeitsplaetze (zeitlich begrenzt!) | § 158 Abs. 4 SGB IX |
| G | Bergmannsversorgungsschein | Inhaber eines Bergmannsversorgungsscheins (auch ohne Schwerbehinderung/Gleichstellung) | 1 Pflichtarbeitsplatz | § 158 Abs. 1 SGB IX i.V.m. Bergrecht |
5. Schritt 4: Berechnung der Ausgleichsabgabe (§ 160 SGB IX)
Die Ausgleichsabgabe wird fuer jeden unbesetzten Pflichtarbeitsplatz je Monat erhoben. Die Hoehe des Monatssatzes (Staffelbetrag) richtet sich nach der Unternehmensgroesse und der tatsaechlichen Erfuellungsquote. Die Jahresabgabe ergibt sich aus: Unbesetzte Pflichtarbeitsplaetze × Monate der Nichterfuellung × Staffelbetrag.
Formel – Jahresabgabe (§ 160 SGB IX)
Unbesetzte Pflichtarbeitsplaetze × Monate (1–12) × Staffelbetrag/Monat = Jahresabgabe
Massgeblich ist die monatsgenaue Nichtbesetzung. Ist ein Pflichtarbeitsplatz nur in 8 Monaten unbesetzt, werden nur 8 Monate abgerechnet.
Staffelbetraege ab Anzeigejahr 2025 (faellig 31.03.2026, § 160 Abs. 2–3 SGB IX):
| Unternehmensgroesse | Erfuellungsquote | Staffelbetrag/Monat (ab 2025) | Zum Vergleich 2024 |
|---|---|---|---|
| ≥ 60 Arbeitsplaetze (5-%-Quote) | 0 % besetzt | 815 €/Monat | 720 € |
| ≥ 60 Arbeitsplaetze (5-%-Quote) | > 0 % bis < 2 % besetzt | 405 €/Monat | 360 € |
| ≥ 60 Arbeitsplaetze (5-%-Quote) | 2 % bis < 3 % besetzt | 275 €/Monat | 245 € |
| ≥ 60 Arbeitsplaetze (5-%-Quote) | 3 % bis < 5 % besetzt | 155 €/Monat | 140 € |
| 40 bis < 60 Arbeitsplaetze | 0 besetzt (0 von 2) | 465 €/Monat | 410 € |
| 40 bis < 60 Arbeitsplaetze | > 0 bis < 1 besetzt | 275 €/Monat | 245 € |
| 40 bis < 60 Arbeitsplaetze | 1 bis < 2 besetzt | 155 €/Monat | 140 € |
| 20 bis < 40 Arbeitsplaetze | 0 besetzt (0 von 1) | 235 €/Monat | 210 € |
| 20 bis < 40 Arbeitsplaetze | > 0 bis < 1 besetzt | 155 €/Monat | 140 € |
Quelle: Bekanntmachung ueber die Anpassung der Ausgleichsabgabe, Bundesanzeiger vom 11.12.2024 (§ 160 Abs. 3 SGB IX).
Vollstaendiges Berechnungsbeispiel (Anzeigejahr 2025)
Anrechnung von Werkstattleistungen (§ 223 SGB IX)
Arbeitgeber koennen Auftraege an Werkstaetten fuer behinderte Menschen (WfbM) auf die Ausgleichsabgabe anrechnen lassen. Die Anrechnung betraegt 50 % des Rechnungswertes – jedoch maximal bis zur Haelfte der zu zahlenden Jahresausgleichsabgabe.
Zwei Berechnungswege – wichtiger Unterschied:
| Weg | Methode | Wirkung |
|---|---|---|
| Jahresabzug | Der Rechnungswert aller Werkstattauftraege des gesamten Jahres wird summiert. 50 % davon werden von der Jahresausgleichsabgabe abgezogen (max. 50 % der Jahresabgabe). Auftraege koennen in beliebiger zeitlicher Verteilung vergeben werden. | Flexibel; einfacher in der Verwaltung. Gesamter Jahreswert zaehlt. |
| Monatliche Beruecksichtigung | Nur in den Monaten, in denen tatsaechlich Werkstattleistungen bezogen wurden, reduziert sich die monatliche Ausgleichsabgabe fuer diesen Monat um 50 % des Monatsrechnungswertes. Ohne Auftrag in einem Monat → keine Anrechnung fuer diesen Monat; dieser Monat ist verloren. | Erfordert regelmaessige Auftragsvergabe; Luecken gehen verloren. |
Beispiel Jahresabzug (Anzeigejahr 2025):
- • Jahresausgleichsabgabe (aus Schritt 5): 1.860 €
- • Werkstattauftraege gesamt (Rechnungswert): 2.000 €
- • Anrechenbar: 50 % von 2.000 € = 1.000 €
- • Maximale Anrechnung (50 % der Jahresabgabe): 50 % von 1.860 € = 930 €
- • Verbleibende Ausgleichsabgabe: 1.860 € − 930 € = 930 €
6. Anzeigeverfahren, Fristen und Sanktionen
Jeder beschaeftigungspflichtige Arbeitgeber muss unabhaengig von einer Aufforderung durch die Agentur fuer Arbeit die Anzeige fristgerecht erstatten (§ 163 Abs. 2 SGB IX). Die Anzeige erfolgt elektronisch ueber die kostenlose Software IW-Elan (www.iw-elan.de).
| Pflicht / Frist | Inhalt | Adressat | Norm |
|---|---|---|---|
| Anzeige bis 31. Maerz | Jaehrliche Uebermittlung der Beschaeftigungsdaten via IW-Elan | Zustaendige Agentur fuer Arbeit (Hauptsitz des AG) | § 163 Abs. 2 SGB IX |
| Ausgleichsabgabe bis 31. Maerz | Ueberweisung der Jahresabgabe gleichzeitig mit der Anzeige | Zustaendiges Inklusionsamt (nach Hauptsitz des AG) | § 160 Abs. 4 SGB IX |
| Saumniszuschlag ab 1. April | Bei verspaeteter Zahlung erhebt das Inklusionsamt Zuschlaege | Inklusionsamt | § 160 SGB IX analog |
| Bussgeld bei Nichtanzeige | Bis zu 10.000 € bei vorsaetzlicher oder fahrlassiger Nichterstattung | Agentur fuer Arbeit / Bussgeldbehoerde | § 238 Abs. 1 Nr. 3 SGB IX |
Wichtig: Zahlungen der Ausgleichsabgabe sind ausschliesslich an das zustaendige Inklusionsamt zu leisten – nicht an die Bundesagentur fuer Arbeit. Bei konzernweiten Beschaeftigungsverhaeltnissen mit mehreren Betriebsstaetten sind alle Arbeitsplaetze des Direktionsbereichs zusammenzufassen (BVerwG, Urt. v. 6.7.1989 – 5 C 64.84).
7. Gesamtuebersicht: Berechnungsschritte im Ueberblick
Arbeitsplaetze ermitteln
Jahresdurchschnitt Stellen ≥ 18 h/Woche; Azubis ausgenommen (§§ 156, 157 SGB IX)
Pflichtarbeitsplaetze berechnen
× 5 % (bei ≥ 60 AP) oder Kleinbetriebsregel (1 bzw. 2 AP); Bruchteile ≥ 0,5 aufrunden
Anrechenbare Beschaeftigung
Kategorien A–G pruefen; Mehrfachanrechnungen (§§ 158, 159 SGB IX) beruecksichtigen
Abgabe berechnen & zahlen
Unbesetzte PAP × Monate × Staffelbetrag; Werkstattanrechnung pruefen; bis 31.03. an Inklusionsamt